Unsere Reise

Die  Geschichte hinter Acoustic Pieces -  Das Mädchen mit dem Kontrabass

Seit ihrer Kindheit verbindet Mimi etwas Besonders zur Musik. Sie erinnert sich gerne an ihr mit bunten Aufklebern verziertes Glockenspiel zurück - ihr erstes Instrument. Später wurde jenes gemäß Lehrplan vom Keyboard abgelöst, worauf sie mit 12 Jahren ihren ersten eigenen Song komponierte - eine Ballade. Ihr Traum war es schon immer, Musik für sich selbst, aber auch für andere zu interpretieren und zu komponieren. Ihre Liebe zur Musik hat sie seitdem nicht mehr los gelassen. Im Jugendalter wichen Glockenspiel und Keyboard dem E-Bass, den sie autodidaktisch erlernt hat. Über diverse Schüler- und Rockbands ist Mimi dann letztendlich zum Kontrabass gekommen. Prompt hatte sie sich in den weißen Kontrabass verliebt. Mimi ist heute noch begeistert von dem puren und geerdeten Klanges dieses Instruments, der durch ihre warme und tiefe Gesangsstimme abgerundet wird.

Begleitet wird sie von ihrem Duo-Partner Steffen, einem virtuosen Gitarristen, mit dem sie die Liebe zur Musik gemein hat. Auch seine Geschichte startet in jungen Jahren mit einer Rockband. Seine virtuosen Soli auf den weißen Akustikgitarren (darunter auch eine 12-Saiter Gitarre) erinnern in manchen Momenten an jene „wilde“ Zeiten zurück. Mit Herzblut und flinken Fingern begleitet er das Mädchen mit dem Kontrabass über alle Stile hinweg. Unter dem Namen "Acoustic Pieces - Das Mädchen mti dem Kontrabass" haben Mimi und Steffen bereits mehrere Hunderte Auftritte gespielt. Darunter befinden sich Galaabende, intime Wohnzimmer-Auftritte aber auch öffentliche Events wie Stadtfeste, Musik-Festivals oder Kerwe-Feste.

 

Ganz nah und mitten im Geschehen: Gekonnt und mit viel Charme mischt sich das Duo dem Anlass entsprechend auch mitten unter das Publikum und bespielt somit jede Bühne - vom Festival bis hin zum intimen, gänzlich unverstärkten Auftritt. Neben bekannten Evergreens der letzten Jahrzehnte reihen sich Titel aus eigener Feder nahtlos in das Repertoire ein. Mit ihren selbstbewussten und eigenwilligen Interpretationen zeitloser Klassiker verzaubert Mimi ihre Zuhörer - eine schöne musikalische Begegnung.

 

Weitere Meinungen finden Sie im Bereich Pressestimmen am Ende dieser Seite.

Mimi Grimm

 

Gesang

Kontrabass

Harp

Steffen Zäuner

 

Akustikgitarren

Cole Clark Western Gitarre

Doderer Gipsy Gitarre

12 saitige Gretsch Gitarre


Pressestimmen

"Frontfrau Mimi Grimm verschwindet fast hinter ihrem Kontrabass, macht das aber mit Stimme und Bühnenpräsenz absolut wett. Zusammen mit ihren Mitmusikern an Schlagzeug und Gitarre zaubert sie ein ums andere Mal filigrane, exzellent gespielte Songs in den Raum." (Darmstädter Echo, 26.10.2015)

 

"Mimi mit dem Kontrabass überzeugt

Es war ein Querschnitt durch das Country- und Bluesgenre des Amerika der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Der Förderkreis Ebertpark hatte in seiner Reihe „Parkkultur“ das Trio „Acoustic Pieces“ in der Muschel zu Gast. Der Name der Band legte es bereits Nahe: Akkutische Musik war das Programm für die Abendstunden. Sängerin und Kontrabassistin Mimi Grimm zog das Publikum vom ersten Ton in ihren Bann. Die zierliche Frontfrau überzeugte durch hohe Bühnenpräsenz und charmante Moderation. Das Trio zeichnete sich durch hohe Musikalität und große Spielfreude aus. Sie zeigten sich engagiert bei der Interpretation von Hits wie „Be bop a lula“ von Brian Setzer mit einem stimmigen Intro des Kontrabasses oder dem berühmten „Folsom Prison Blues“ von Jonny Cash. Cash schrieb das Stück während seiner Militärzeit in Landsberg am Lech. Der „Folsom Prison Blues“ gilt als ein Höhepunkt seines Schaffens. Die Musiker wurden dem Meister der Countrymusik gerecht: Mit warmer Stimme und dem treibenden Rhythmus des Kontrabass und der Snare Drum wurden die zahlreichen Zuhörer auf eine Reise in die USA geschickt. Steffen Zäuner zeigte sich hier mit einem schönen Gitarrensolo. Es kamen auch aktuelle Songs zu Gehör: „A night like this“ von Caro Emerald oder „Big black horse“ von KT Tunstall. Das Ensemble wird durch die Percussions von Daniel Deboy komplettiert. Neben den gekonnten Cover-Versionen bekannter Klassiker konnten sich die Zuhörer auch über Eigenkompositionen wie das flotte „I love my Baby“ im Dixiland Style freuen. Als Zugabe und letzten Song spielte die Band „Blue Moon“ und die Muschel war passend dazu in blaues Licht getaucht. Ein schöner Sommerabend ging zu Ende." (Metropol Rhein-Neckar News, 24.08.2015)

 

"Im ersten Stock von Bietigheimers neuer Location warteten die Veranstalter mit einem besonderen Highlight auf: Mimi Grimm aus Lorsch, das "Mädchen mit dem Kontrabass" spielte sich mit ihren selbstbewussten und eigenwilligen Interpretationen zeitloser Klassiker aus Jazz, Swing, Latin, Country und Rock'n'Roll in die Herzen der Zuhörer.

Begleitet von Steffen Zäuner, einem virtuosen Gitarristen, sang die junge Frau mit ihrer wunderbar wandelbaren Stimme in der schon fast intimen Atmosphäre im ersten Stock des "Bullburger" von der Liebe, dem Leben, von "Summertime" und "Fever". "Das hat hier schon fast Kleinkunstcharakter, denn bei uns steht die Musik im Vordergrund und natürlich der Kontakt zu den Besuchern", sagte Mimi Grimm in einer Spielpause. "Wir freuen uns sehr, dass wir vom ,Nightgroove-Organisationsteam hierher verpflichtet wurden", meinte die Musikerin von der Bergstraße. Zuhörerin Katja Gründling konnte da nur beipflichten: "Die Musik von Acoustic Pieces' ist wirklich etwas ganz besonderes", lobte die Kirchheimerin. "Ich komme mir ein bisschen wie bei einem Privatkonzert vor, so nahe dran ist man", meinte Katja Gründling." (Südwest Presse, 04.05.2015) 

 

"Mimi Grimm konnte mit ihrem Trio „Acoustic Pieces – Das Mädchen mit dem Kontrabass“ die Zuhörer sofort für sich begeistern. Mit unglaublicher Lässigkeit interpretierten „Acoustic Pieces“ mit Gitarre, Percussions und Kontrabass altbekannte Stücke des Swings, über Country-Klassiker wie dem „Folsom Prison Blues“ von Johnny Cash bis hin zu Latin-Songs im Stil fetziger Straßenmusik. Großen Jubel erntete das „Mädchen mit dem Kontrabass“ nicht nur für ihre Performance mit Kontrabass und Gesang, das „Rind“-Publikum schrie gar vor Begeisterung, als sie plötzlich auch noch eine Mundharmonika aus ihrer Hosentasche zauberte und ein solides Solo hinlegte."

(Main Spitze Rhein Main Presse, 19.12.2014)

 

„Mit dem Kontrabass ein Tänzchen gewagt - Einem Wirbelwind gleich zog Mimi Grimm das Publikum auf ihre Seite. Im Duett mit Gitarrist Steffen Zäuner bearbeitete die zierliche Musikerin ihren Kontrabass mit Verve und machte ihrem Bandnamen “Acoustic Pieces” alle Ehre. Beim “Wintersamba” musste der Kontrabass als Trommelersatz herhalten, zu flotter Dixiemusik wurde er als imaginärer Tanzpartner benutzt. Dabei strahlte Mimi Grimm, die aus Einhausen stammt und heute in Lorsch lebt, viel Energie und Temperament aus. Ihre ganze Vitalität und Verschmitztheit war auch bei “Bei mir bist de schee” zu spüren. Dabei flitzten ihre kleinen Hände beim Ballroom-Hit der frühen 20er Jahre des letzten Jahrhunderts über die Saiten. Gitarrist Steffen Zäuner stand ihr dabei in nichts nach.

In einer Hommage an ihre Heimat erzählte Mimi Grimm aber auch von Menschen, Häusern und vertrauten Plätzen. In ihrem abwechslungsreichen Programm, das von junger, erfrischender Musikalität lebte, überraschte das Duo immer wieder mit gelungenen Interpretationen, auch bei ihren Ausflügen in das Rock- oder Latin Genre. An langen Zügeln ritten die beiden musikalisch über die Prärie. Dabei zeigte Rolf Lautenbach mit dem rhythmischen Trommeln auf einer Tischplatte seine Begeisterung und unterstrich damit den Countrysong gekonnt. Ihre gesanglichen Qualitäten stellte Mimi Grimm im “Katzenblues aus Einhausen” unter Beweis. Mit viel Applaus dankte das Publikum “Acoustic Pieces” für intensive musikalische Momente in ihren vielversprechenden Interpretationen.“

(Südhessen Morgen, 04.04.2014)

 

„Mit klassischem Rock'n Roll und modernem Rock der 90er und 80er Jahre, wie "In the Midnight" von Billy Idol, Country-Rock von Johnny Cash oder "Move" - einer weiteren Eigenkomposition der Acoustic Pieces mit heißem Samba-Rhythmus - ließ es das Trio so richtig krachen.“ (Mannheimer Morgen, 29.05.2013)